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Sharing Economy: Fluch oder Segen?

Sharing Economy

Die Wirtschaft des Teilens ist in aller Munde. Immer mehr Menschen übernachten im Urlaub in Privatunterkünften und lassen sich von Privatpersonen durch die Gegend chauffieren. Sharing-Economy-Plattformen wie Airbnb, Mytaxi oder Uber erfreuen sich großer Beliebtheit und werden weltweit auch von immer mehr Unternehmen genutzt. Denn die Dienste der Sharing Economy haben in die Geschäftswelt Einzug gehalten – allerdings mit großen, internationalen Unterschieden. Laut einer aktuellen Studie von AirPlus dürfen vor allem Geschäftsreisende in aufstrebenden Volkswirtschaften wie China oder Indien auf entsprechende Angebote zugreifen. Wesentlich zurückhaltender ist dagegen der Einsatz in westeuropäischen Ländern und in den USA, dem Heimatland der größten Anbieter.

Denn so vorbehaltslos positiv wie viele Geschäftsreisende der Ökonomie des Teilens gegenüberstehen, sieht das Travel Management die Idee der gemeinschaftlichen Nutzung nicht. In einigen Unternehmen entwickelt sich die Sharing Economy sogar zum regelrechten Störfaktor, der das Potenzial hat, Travel Manager und Business Traveller zu spalten. Während Geschäftsreisende die Angebote laut „Airplus International Travel Management Study 2016“ als günstiger, sicherer und mit höherem Wohlfühlfaktor erachten, haben Reiseplaner vor allem hinsichtlich der unternehmenseigenen Compliance und Sorgfaltspflicht Bedenken. Denn es ist noch nicht zweifelsfrei geklärt, wer auf Dienstreisen für Unfälle in Privatautos oder -wohnungen haftet. Hinzu kommt, dass die Abrechnungen der Plattformen häufig nicht mit den Prozessen im Unternehmen kompatibel sind und finanzielle Vorteile bei Geschäftspartnern aus der traditionellen Reisebranche verloren gehen könnten. Lehnen sie die Buchung solcher Anbieter jedoch ab, besteht die Gefahr, dass Geschäftsreisende ihre Dienstreisen individuell buchen und die Kosten sowie der genaue Aufenthaltsort des Business Travellers dadurch weniger transparent sind.

Sharing Economy – für viele Travel Manager ein Dilemma. Ein kleiner Trost für deutsche Reiseplaner: Im Vergleich zu anderen Ländern ist die Begeisterung für Angebote der Sharing Economy bei Geschäftsreisenden aus der Bundesrepublik deutlich verhaltener. Nicht zuletzt, weil viele Unternehmen mit professionellen Geschäftsreiseanbietern wie Lufthansa City Center zusammenarbeiten, die die Firmen individuell betreuen und dabei die Einhaltung der Reiserichtlinien und des Budgets beachten.